Matrix-System-Transformation
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* * matrix-system-transformation * * Q U A N T E N H E I L U N G * *
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Reisebericht

 

Ich spürte Tage zuvor keinerlei Emotionen. Früher war ich es gewohnt das ich nicht schlafen konnte. Diesmal war es völlig anders. Ich fühlte mich so als ob ich irgendwo zum Kaffee eingeladen wurde und dies das normalste der Welt ist.

 

Tag der Reise...

 

Der Tag begann wie jeder andere. Ich bin normal aufgestanden habe meine Morgentoilette

erledigt und mich ganz dem Frühstück hingegeben. Dieses dauert bei mir in der Regel eine Stunde. Natürlich habe ich kein Handy an oder sonstige "Ablenkungen" in Betrieb.

 

Den Tag verbrachte ich ruhig und chillig.

Ich bin dann so gegen 10.00 Uhr in die Stadt gegangen und habe mir dann einen Brustbeutel gekauft. Dies war notwendig um meine Dokumente bzw. das Geld sicher aufzubewahren.

 

Ich bin dann zu meinen Lieblingsasiaten gegangen und habe meine geliebte PHA-Suppe gegessen. Danach bin ich nach Hause gelaufen, habe eine Stunde meditiert und meine Sachen die ich mitnehmen wollte, in einen Rucksack verstaut.

 

Gegen 18.30 Uhr bin ich dann zum Busbahnhof geschlendert. Um 19.00 Uhr sollte der Bus,ich fuhr mit einem ADAC Postbus, losfahren. Der Bus kam mit 2 Stunden Verspätung an.

 

Da ich mir, so glaubte ich jedenfalls, ein großzügiges Zeitfenster eingebaut habe, sah ich der ganzen Sache ziemlich relaxt entgegen. Als ich in den Bus einsteigen wollte und meine Fahrkarte zum abscannen vorzeigte, sagte mir der Busfahrer das dies nicht mein Bus ist, sondern der Bus, der um 17.00 Uhr losfahren sollte.

Na das wird ja eng dachte ich.

 

Ich sprach darauf hin den Busfahrer, es war ein ziemlich junger Kerl, an und sagte das ich in diesen Bus unbedingt mitfahren musste, damit ich meinen Flieger in Berlin bekomme.

 

Er sagte das dies nicht möglich ist, da der Bus ausgebucht wäre. 

Auch ein junges Mädchen, welche wie ich später erfuhr, nach Paris fliegen wollte musste diesen Bus unbedingt bekommen.

 

Also nochmal den Busfahrer gefragt. Gut sagte er, ich telefoniere mal mit meinen Chef. Nach einer Weile sagte er zu mir, das ich mitfahren konnte und mein anderer Bus gekänzelt wird.

Ok, Hauptsache ich konnte mit.

 

Meine junge Begleiterin freute sich das sie auch mitfahren konnte.

Wir sind dann eingestiegen und haben auch einen guten Platz erwischt. Der Bus fuhr los.

 

Der Bus holte dann noch einige Mitfahrer in Jena und Weimar ab und wir fuhren weiter zur Autobahn. Hier dauerte es nicht lange und wir kamen in einen ausgewachsenen Stau.

 

Prima dachte ich, es wird wirklich ganz schön knapp. Aber ich hatte Vertauen denn ich sollte ja nach Ägypten fliegen und es wird schon für mich gesorgt, das ich es schaffe.

 

Irgendwann ging es dann auch weiter und wir kamen so gegen 1.30 Uhr auf den ZOB in Berlin an. Normalerweise hätte ich knapp 4 Std. Zeit mich bis zum Flughafen mit Zug oder S-Bahn durchzuschlagen.

 

Dies ging natürlich nicht mehr. Ich schaute mich um und ein Taxi, wirklich nur ein Taxi stand da. Ich bin hingelaufen und sagte das ich nach Schönefeld muss und er volles Rohr fahren solle, damit ich meinen Flieger erreiche.

 

Dies hatte meinen türkischen Fahrer im wahrsten Sinne des Wortes "beflügelt" das letzte aus seinem Mercedes-Benz, rauszuholen. Ich kam mir vor als wenn ich jetzt schon flog.

Ich bin noch nie so schnell gefahren worden. Er ließ "Allah" denken und er lenkte.

 

Tatsächlich schaffte er es mich pünktlich zum Check-In zu fahren. Ich stieg aus, checkte mit meinen "vielen Gepäck" ein. Die Zollbeamten schauten ein wenig verduzt und fragten mich, wo denn meine Koffer seien. Ich zeigte auf meinen Rucksack und sagte, na hier. Dabei konnte

ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.

 

Ich hatte also nur Handgepäck. Da ich  der letzte Fluggast war ging ich schnell zum Gangway und betrat das Flugzeug. Germania war die Gesellschaft, mit der ich nach Ägypten flog.

 

Nachdem ich sehr nett vom Bordpersonal begrüsst wurde suchte ich meinen Platz.

Es waren immer drei Plätze in einer Reihe und ich hatte den Platz am Gang in der Mitte des Flugzeugs.

 

Wir flogen mit einer Boing 747. Meine Nachbarn, es war ein junges Paar aus Hannover, waren schon aufgeregt. Wir kamen auch ziemlich schnell ins Gespräch. Später behandelte ich die Frau die sich einen Sonnenbrand zugezogen hatte.

 

Sie erzählten das sie das erste Mal nach Ägypten flogen und ziemlich gespannt sind was sie da erwartet. Ich erzählte das ich schon mal da war und es mir sehr gut gefallen hat. Nach dem kurzen Small Talk begann auch schon der Start.

 

Auch hier keinerlei Emotionen bei mir. Ich schnallte mich vorschriftsmässig an und wartete das der Flieger abhob.

Nach 10 Minuten hatte der Flieger seine Reisehöhe erreicht und wir

flogen mit 850 km/h unseren Ziel entgegen. Dies wurde ständig auf Monitoren angezeigt.

 

Die Flugbegleiter begannen die Getränke auszuschenken. Ich entschied mich für einen Kaffee.

 

Nachdem wir eine Stunde geflogen sind kam auch das Essen. Es gab Rührei und Tee.

Ich war angenehm überrascht über das schmackhafte Essen. Nach dem üppigen Mal bin ich dann in alter Gewohnheit eingeschlafen.

 

 

Ankunft in Ägypten...

 

Als die Boing nach vier Stunden und zehn Minuten landete, bekam ich einen großen Druck in meinem Kopf. Zuerst dachte ich es wäre der Druckausgleich aber diese Gefühl blieb.

 

In regelmässigen Abständen knackte mein linkes Ohr wie ein Morsealphabet. Dieses Gefühl ging einfach nicht weg.

Es war so, als ob mir mein geistiger Führer etwas mitteilen wollte.

 

Als die Flugzeugtür geöffnet wurde, kam uns eine heisse Windböe entgegen. Die Temperatur war 38 Grad Celsius.

Ich ging die Treppe herunter und zu dem Shuttle der mich ins Hotel bringen sollte.

 

Hier waren auch schon die ersten Ägypter die Geschäfte machen wollten. Mit einem "No Thanks", was ich bestimmt zehn Mal sagen musste, hielt ich mir die Leute vom Hals.

 

Der Bus fuhr los und ich lies meine Eindrücke auf mich wirken.

Als wir dann in Hurghada ankamen, bekam mich das Gefühl wieder zu Hause zu sein. Es war alles so bekannt und doch neu.

 

Die Stadt hat sich in den knapp zehn Jahren enorm verändert. Viele neue Häuser, Bars, Hotels und Fastfoodketten hatten sich angesiedelt. Der Bus hielt dann vor meinen Hotel.

 

Als ich ausgestiegen war und das Hotel betrat, musste ich erstmal lachen. Das Receptionschild!

Das "C" hing genau so schief wie vor zehn Jahren. Daran konnte ich mich genau erinnern, lustig.

 

Die Zimmer waren natürlich noch nicht fertig. Was mir aber völlig egal war. Ich zog mich in der Lobby zurück machte einen Striptease und zog mich um. Hier kam mir mein kleines Reisegepäck zu gute.

Schnell alles ausgepackt umgezogen und raus zum Meer.

 

Am Meer traf ich zwei deutsche Urlauber. Diese jungen Burschen wollten mal so richtig die Sau rauslassen, was ich ihnen natürlich gönnte. Nach einem kurzen Gespräch verabschiedete ich mich von Ihnen und ging zur Lobby. Die Zimmer waren endlich fertig und ich brachte meine Sachen ins Zimmer. Nach kurzer Zeit bekam ich den Drang endlich rauszugehen und mir die Umgebung anzuschauen.

 

Ich schlenderte die Promenade lang und traf dort einen Mann der sich von der Masse der Händler abhob. Er lud mich zu seinem Geschäft ein und bot mir schwarzen Tee an. Ich nahm seine Einladung dankend an und es begann ein guter SmallTalk auf deutsch.

 

Ich fragte ihn nach einen Guide (Führer) der mich nach Kairo und Karnak bringen könnte.

Er schaute mich an, als ob ich Ägypten erobern wollte und schenkte mir noch eine Tasse Tee ein.

 

Nach einer längeren Pause erklärte ich ihn das ich Heiler bin und eine Mission hier zu erfüllen habe.

 

Jetzt wurde es interessant.

 

Er sagte zu mir das es nicht einfach werden wird hier einen Fahrer mit  Auto zu bekommen und einfach mal so nach Kairo zu fahren. Wir sind hier noch ein bisschen im Krieg war seine Antwort.

 

Ich dachte na das geht ja gut weiter, besann mich aber dann auf meine Aufgabe hier und dachte es muss eine Lösung geben, sonnst wäre ich ja nicht hier.

 

Mein neuer Freund, er hiess Alex Youseff, nahm sein Handy raus und fing wie wild an zu telefonieren.

Danach gingen wir zu seinem Freund. Dieser "übernahm" mich dann und telefonierte munter weiter.

 

Alex übersetzte alles simultan, so dass ich mitbekommen habe, was alles nötig ist um so eine Reise überhaupt zu machen. Hier wurden vor meinen Ohren Beamte und Polizei bestochen!

 

Meine Aufgabe war es mir eine Kopie vom PA zu machen, welche ich mir im Hotel besorgte. 

 

Nun hieß es abwarten. Alex meinte ich soll erst mal ins Hotel gehen und mich dann am Abend bei ihm melden.

 

Ich ging dann ins Hotel zurück und betrat mein Zimmer. Kurze Zeit später hat es geklopft und mein Hausboy brachte mir einfach mal so Obst und Kuchen. Kuchen, genau das war es was ich jetzt brauchte.

 

Gegen 21.00 Uhr ging ich dann froh gelaunt zu meinen neuen Freunden. Die Straße war voller Leben. Viele Händler boten ihre Waren feil und es blieb natürlich nicht aus, das diese einen laufend ansprachen um ihre Sachen zu verkaufen.

 

Als ich mich den Laden von Alex näherte wurde ich von mehreren Leuten gleichzeitig bedrängt und angesprochen.

 

Dies hat Alex mitbekommen und kam raus. Nach einer kurzen Diskussion haben mich diese Leute dann für immer in Ruhe gelassen, was ich dann im nachhinein als sehr angenehm empfand.

 

Alex lud mich in sein Ladengeschäft ein und wir tranken schwarzen Tee.

Ich gab ihn meine Kopien und warteten auf das was passiert.

Nach einer halben Stunde kam ein junger Mann und stellte sich als Fahrer vor. Leider konnte er nur englisch, was sich aber im nach hinein als nicht unbedingt schlecht heraustellte.

 

Das Auto war ein relativ neuer Toyota mit Klimaanlage. Dies war wie sich später heraustellte, sehr wichtig und angenehm.

Ich versuchte mit meinen gebrochenen Englisch erste Versuche einer Kommunikation, welche mir auch ganz gut gelang. Wir verabredeten uns am kommenden Tag um 5.00 Uhr. 

 

Mit Alex klärte ich dann noch die finanzielle Seite. Wir einigten uns auf 250 €. 

Damit waren die Fahrten gedeckelt. Ich zahlte 150€ an und sagte ihm das er den Rest bekommt wenn ich wieder in Hurghada bin. Er war einverstanden und so konnte ich dann wieder ins Hotel gehen um ein bisschen zu schlafen.

 

Angekommen machte ich es mir gemütlich, schaute noch ein weng Fernsehen und schlief dann auch sehr schnell ein.

 

..... die Fahrt nach Kairo 21.September 2014/  5.00 Uhr

 

Die Nacht hatte ich sehr gut geschlafen. Als ich am Morgen den Balkon betrat, flogen zwei Falken an mir vorbei. Ich bemerkte das die Falken ganz in meiner Nähe ein Nest hatten, wo sie ihre Jungen großzogen. Die Freude war groß, da mein Krafttier in meiner Nähe war.

 

Gegen 4.45 Uhr habe ich das Hotel verlassen und ging zum Vorplatz wo mein Fahrer schon auf mich wartete. Wir begrüssten uns herzlich und ich stieg in das Auto ein. Die Temperaturen waren noch sehr angenehm.

 

Wir fuhren aus der Stadt raus und es ging auf die Piste. Mein Fahrer er hieß Achmed, machte das Radio an und ich durfte die erste Stunde den Koran hören. Glaubt mir, das ist echt gewöhnungsbedürftig. Nach einer halben Stunde zeigte ich auf das Radio und Achmed lachte.

 

Er gab mir zu verstehen das dies gleich vorbei ist und dann "ordentliche" Musik kommt.

In der Hoffnung das die Predigt bald vorbei ist wartete ich gespannt was da kam.

 

Um es kurz zu fassen, die "Musik" hat sich wirklich nicht viel verändert. Es war der gleiche Sound.

Ich musste lachen und Achmed verstand nicht warum. Ich sagte ihm das dsa doch das gleiche ist und er meinte "no its beautuful". Na wenn er meinte......

 

Nach ca. einer halben Stunde fuhren wir eine Tankstelle an und betankten den Wagen. Die Spritpreise waren sehr human. Der Toyota war für knapp 12 Euro vollgetankt.

 

Die Tankstellen in Ägypten sind alle vom Militär bewacht und Fotographieren ist nicht gestattet. 

Bei grösseren Tankstellen standen sogar Schützenpanzer "Made in Russland", davor.

 

Wir tranken noch einen Tee und dann fuhren wir weiter. Die Strecke war sehr vorbildlich ausgebaut. Keinerlei Schlaglöcher und über 50m breit. Überholt wird rechts oder links. Hauptsache man hupt damit der Fahrer bescheid weis.

 

Problematisch wurde es nur wenn LKW`s ohne Licht auftauchten. Mit der Beleuchtung nehmen es dir Trucker nicht so genau. Auch die Ausführung der Beleuchtung war teilweise sehr utopisch. Von gar nicht bis zur Weihnachtsbaumbeleuchtung war alles dabei.

 

Die Sonne ging nun langsam auf und ich war froh das die Klimaanlage funktionierte.

Als wir eine Weile fuhren wunderte ich mich das Achmed sein Handy mal ausnahmsweise zum Fotografieren benutzte. Er zeigte mir permanent den Himmel.

 

Ich verstand erst gar nicht was er von mir wollte. Er zeigte wieder zum Himmel. Nach kurzer Zeit habe ich es verstanden. Es waren Wolken am Himmel. Dies war für ihn was sehr seltenes. Achmed meinte das dies vor ca. 10 Jahren vorgekommen ist und dies ein besonderer Tag sei.

 

Das dies ein besonderer Tag wird, wusste ich bis dato noch nicht, vermutete es aber.

 

Mein Auftrag war es  bis 12.00 Uhr an der Cheopspyramide zu sein.

 

Da Achmed das Auto gut durchgetreten hat, schafften wir sehr schnell viele Kilometer.

Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag so bei 160-180 km/h.

 

Die Strasse teilweise schnurgerade über 100-te Kilometer. Hier haben die Leute richtig gute Arbeit geleistet. Wie hier gearbeitet wird kann man sich in Deutschland kaum vorstellen.

Die Arbeitskräfte wurden mitten in der Pampa mit ihrer Technik abgesetzt und das war es dann auch schon.

 

Die Leute bauten sich dann erstmal selber so eine Art Unterkunft. Dann wurden mehrere Anhänger dort abgestellt. Ich vermute das ein Hänger für Trinkwasser und der andere für Diesel war.

 

Wie ich später erfuhr, wohnten die Leute tatsächlich auf der Baustelle mitten in der Wüste!

 

..... Ankunft in Kairo ca.10.00 Uhr

 

Da waren wir also in Kairo, eines der dreckigsten Städte die ich je gesehen habe, aber voller Leben.

Was und wie hier gefahren wurde ist kaum zu beschreiben. Chaotisch ist da noch normal ausgedrückt. Aber die Leute waren alle im selben Feld. Es gab nicht einen Unfall!

 

Es wurde sehr rücksichtsvoll gefahren und Kinder, Alte Leute und Eselskarren hatten immer Vorfahrt.

OK, das hupen war immer da. Dies gehörte einfach zur Kommunikation. Manchmal glaubte ich das sich die Fahrer nur per Signalhorn unterhalten--- und das klappte perfekt.

 

Nach einer Weile sahen wir ein Schild wo "Pyramid Gizeh" darauf stand. Es war auch das letzte Mal wo wir so ein Schild sahen.

Wir fuhren und fuhren aber nichts von den Pyramiden zu sehen.

 

Nach ca. 30 Minuten kamen wir an einer Stelle an, die mir bekannt vorkam. OMG wir waren im Kreis gefahren. Achmed blieb aber ganz locker und hielt einfach bei einem Taxi an. 

Der Fahrer polierte gerade liebevoll seine verbeulte Motorhaube.

 

Achmed diskutierte mit ihm und konnte ihn überzeugen uns zu den Pyramiden zu bringen.

Er fuhr vorraus und blieb dann mitten auf der Strasse stehen, stieg aus und kam zu mir.

Er hatte ein Honiggebäck dabei und schenkte es mir.

 

Ich bedankte mich und wollte ihm ein bisschen Geld geben, was er zu meiner Verwunderung nicht annahm. Als ich nach rechts schaute, sah ich die Gizeh-Pyramide. Allein schon dieser Anblick war umwerfend.

 

Achmed fuhr mich genau bis zum Eingang und verabschiedete sich von mir.

Er sagte er werde in einem Caffe oberhalb der Strasse auf mich warten.

 

... die Pyramiden

 

Kaum war ich allein stürzten sich auch schon einige Leute auf mich, die im Kaasenbereich rumlungerten. Nachdem ich sie energisch abgewimmelt hatte, wollte ich bezahlen. 

 

Der Eintritt kostete 80 ÄPfund ---- jaaaa Pfund und nicht Euro!

 

Nun hatte ich aber nur Euro bei mir. An der Kasse saß so ein typischer Beamter mit verbeulter Hornbrille. Verbissen schaute er mich an als ich ihm 15 Euro hinlegte.

"No Sir" war seine Antwort. 

 

Ok, ich nahm 5 Euro weg. Er schielte über seine Brille und das zweite "NO" war schon nicht mehr so freundlich. Die Hilfsguides grinsten sich eins ins Fäustchen. Gut dachte ich diesmal habt ihr gewonnen.

 

Einer von den Jungs schien mir als Führer gut geeignet. Ich musste mich ja nun entscheiden.

Ich gab ihn die 15 Euro, er tauschte sie und kaufte mir ein Ticket und ich kam rein.

 

Das Ticket und das Restgeld behielt er selbstverständlich. (Noch)

 

Ich dachte na dich krieg ich noch. 

Als ich das Plateau betrat, war kein Staub mehr zu sehen und es waren Wolken über den Pyramiden. Das letzte Mal war dies wohl vor knapp 10 Jahren so.

 

"Lets go" sagte ich zum Guide. Wir gingen bis zur ersten Absperrung wo er die ersten Fotos machte.

Das dauerte mir alles zu lange, denn ich war ja nicht zum Spass hier.

 

Ich trieb ihn an weiterzugehen, aber er machte keine Anstalten. "Two Pics and go".

Jetzt kam auch noch ein Kamelhirte mit den dazugehörigen Utensil. Er laberte mich voll sich auf sein Kamel zu setzen.

 

Ich erinnerte mich an die Worte von Hassam nicht auf Kamele zu steigen. Aber Irgendwie hat der Typ es geschafft mich dahin zu manövrieren. Das ging alles so schnell und ich war so perplex das ich nicht reagieren konnte.

 

Das Tier stand auf und ich kam nicht mehr runter. Na das war mir dann aber doch zuviel.des Guten und ich würde richtig böse.

Währenddessen fotografierte der Guide munter drauf los. Jetzt wurde ich so richtig krötig.

 

Das zeigte Wirkung. Das Kamel kniete ab und ich sprang mit einem bösen Blick zum Hirten, ab.

"Letz go" brüllte ich den Guide an und diesmal merkte er das ich es ernst meinte..

 

Ein zweiter Guide, warscheinlich sein Kumpel, schloss sich uns an. Endlich kamen wir nach ca. 10 min Fußmarsch an der Cheops-Pyramide an.........

 

Was für ein ANBLICK!

 

Ich hatte das Gefühl einen Quader der Pyramide zu berühren. Als ich den Eckstein berührte ging ein Energieschub auf mich über. Meine Armhaare standen sofort zu Berge und ich bekam Gänsehaut.

 

Der Himmel war plötzlich wolkenfrei!

 

Ich ging am Fuße der Pyramide entlang und folgte einfach meiner Intuition.

An einigen signifikanten Stellen mußte ich einfach stehenbleiben. Dort kletterte ich, obwohl es verboten war, die Quader hoch. Ich spürte das das Energiefeld, je höher ich kam, immer stärker wurde.

 

Nachdem ich wieder heruntergeklettert bin ging ich ohne meinen Führer weiter. Nach ca. 200 Metern kam ich auf den nächsten Eckpunkt. Auch hier verweilte ich einen Moment. Es schien als ob die Energie wieder abnahm. Nach weitern 50 Metern entdeckte ich den Eingang zum inneren der Pyramide.

 

Ich kletterte die "Steintreppe" herauf und ging hinein. Nachdem ich 10 Meter im inneren der Cheops war, kam plötzlich ein inneres Stop! Nicht weitergehen! Ich hielt inne. Der Wächter schaute mich fragend an " What is?"   Tja, das fragte ich mich auch. Ich drückte den Typen zwei Euro in der Hand,

gab ihn meine camera und sagte: "Pics please". Er machte zwei Fotos von mir.

 

Mein Gefühl wurde immer unruhiger. Mein Puls stieg und mein Körper zitterte.Ich mußte hier raus. Jetzt.

Irgendwie saugte die Pyramide Kraft von mir ab. Ich zog die Notbremse und ging sofort raus.

 

Nachdem ich die Pyramide verlassen hatte bat ich meine geistigen Führer, ob hier meine Mission erfüllt ist um ein Zeichen.

 

Plötzlich hörte ich mir wohlbekannte Laute. Kirie, Kirie.... Ich schaute nach oben zur Spitze. Konnte aber nichts erkennen. Ich lief dann 20 Meter zurück und dann sah ich sie. Zwei Falken die um die Spitze der Pyramide kreisten.

 

Ich zeigte mit den Finger nach oben, damit mein Guide die Vögel auch sah.

Er schaute verwundert nach oben.

Das Falkenpaar schreite noch dreimal und dann waren sie plötzlich verschwunden.

 

Mein Führer stand verständnislos neben mir. Ich öffnete mein Hemd und zeigte ihm meine Kette mit den Falken drauf.

Daraufhin trat er unwillkürlich einen Schritt zurück. Ich sah ihn an und bemerkte das das weiße in seinen Augen knallrot geworden sind.

 

Ich sagte zu ihm: "Shut your eyes" The eyes is red.

 

Er schloss die Augen und meine rechte Hand wurde automatisch auf seine Stirn geführt.

Die Linke Hand ging an sein Herz. Er fing sofort an zu schaukeln, bewegte sich aber nicht vom Fleck.  Sein Kumpel der neben ihn stand trat sofort einige Schritte zurück und wartete was passiert.

 

Nach 10 Sekunden löste ich mich wieder von ihn und er schlug die Augen auf.

Diese waren wieder weiß!!

 

Meine Mission hier war erfüllt. Ich sagte zu ihm "Go back". Schweigend gingen wir zurück, Richtung Eingang. Unterwegs machten wir noch einige Fotos. Ich verabschiedete mich dann von ihn und ging wieder raus.

 

Hier ließ ich alles noch einmal Revue passieren. Jetzt bin ich mir absolut sicher:

Diese Bauwerke wurden nicht von Menschenhand geschaffen, geschweige denn von den Ägyptern vor 3500 Jahren!

 

Als ich wieder auf der Strasse war suchte ich meinen Fahrer. Ich ging nach links in Richtung Stadt..

Nach kurzer Zeit sah ich sein Auto stehen. Mohamed saß im Kaffe gegenüber.

Als er mich sah lachte er...... und

 

der Kumpel von meinen Guide saß neben ihn!!

 

Das konnte nicht sein. Es hat mich kein Mensch beim gehen überholt. Und der Kumpel saß seelenruhig da, grinste mich an und trank Tee.

 

Mohamed kam mit einen anderen Mann aus dem Kaffee. Dieser stellte sich kurz als Achmed vor.

Mein Fahrer gab mir zu verstehen das dies sein Freund war und er mit uns als zweiter Fahrer begleiten wird.

 

Er stieg auch gleich auf die Fahrerseite ein und Mohamed knallte sich hinten auf den Rücksitz.

Wir fuhren los. Kurze Zeit klingelte das Handy von Mohamed. Er reichte es mir rüber.

 

"Hallo Franky" ertönte es am anderen Ende. Hassam war am Apparat.Er erkundigte sich nach meinen Wohlbefinden und ob alles gut verlaufen ist.

Ich sagte alles bestens. Das ist gut war seine Antwort.

 

Ich gab das Handy zurück und Mohamed sprach noch eine Weile mit Hassam.

Dabei hörte ich einige Gesprächsfetzen mit. Hier kam öfter das Wort Luxor vor.

 

Dann reichte mir Mohamed das Handy wieder zu.

Hassam sagte das der Fahrer gleich nach Luxor durchfahren will und fragte mich ob ich das so möchte. Er meinte Luxor bei Nacht ist gefährlich.

 

Du brauchst dir keine Sorgen zu machen mir kann nichts passieren war meine Antwort.

Hassam fand die Idee nicht so gut und meinte es wäre besser nach Hurghada zurück zukehren.

 

Ich beruhigte ihn und meinte ich stehe unter dem Schutz des Schöpfers und wenn das so ist, dann soll es auch so sein.

Er akzeptierte es schließlich und willigte zögerlich ein.

Wir verabschiedeten uns und es ging auf nach Luxor.

 

Da wir sehr gut im Zeitfenster waren konnten wir noch ein Mittagsmahl in Kairo einehmen.

Da sich mein Fahrer relativ gut außkante, jedenfalls was das Essen betrifft, fand er auch ziemlich schnell eine "Gaststätte".

 

Na gut, Gaststätte war das nicht wirklich. Von außen sah das Gebäude aus wie eine Räucherhöhle.

Die Tür stand offen und wir gingen hinein.

Auf der linken Seite war eine fünf Meter schwarze Wa nd wo ein Eisengrill eingemauert war.

 

Hier glimmte Holzkohle vor sich hin wo ein langer Spieß mit Hähnchenfleisch bruzzelte.

Rechter Hand konnte man in die Küche schauen. Der Chef schaute uns hinter einen riesen Haufen gerupfter Hühner lächelnd an. " Salem I´m Germany People" und der Koch freute sich wie ein kleines Kind.

 

In dem Gastraum befanden sich vier Tische und war für ägyptische Verhältnisse ziemlich sauber.

Es gab auch eine Speisekarte, welche ich des lesens nicht mächtig war.

Mir kam es so vor als ob ich der erste deutsche in dieser Lokalität war.

 

Zwei riesige Deckenventilatoren , die einem Flugzeugpropeller ähnelten, sorgten für die nötige Frischluft. Der Wirt stellte als erstes eine Flache Wasser und polierte Gläser auf den Tisch.

Danach brachte er für jeden von uns einen Salatteller dessen Zutaten ich nicht defenieren konnte.

 

Es folgten mehrere Schalen mit einer dickflüssigen Masse, was einem Dressing ähnelte.

Dieses Dressing würde zum eintunken des Fladenbrotes benutzt.

Geschmacklich undefenierbar, aber nicht schlecht.

 

Als Hauptgang kamen dann die gegrillten Hühnerteile. Scharf gegrillt und außerordentlich gut im Geschmack. Das ist noch Hühnerfleisch. 

Nachdem wir ausgiebig und in Ruhe gegessen hatten, wurde bezahlt und wir verließen den Raum.

 

Wir gingen die auf die andere Straßenseite in ein Cafe und suchten uns ein schönes Plätzchen direkt an der Straßenkreuzung.

Diese Kreuzung war stark frequentiert. Hier war der Dreh- und Angelpunkt dieses Stadteils.

 

Es war ausgesprochen amüsant und interessant. Da diese Kreuzung keine Ampeln hatte, was in Ägypten ja sowieso egal ist, kam es zu allerlei für mich brisante Verkehrssituationen.

 

Ein alter Mann ging einfach ohne nach rechts oder links zu schauen, über die Straße. Dabei interessierte es ihn in keinster Weise, was um ihn herum geschah.

Die Autos, Motorräder und LKW´s fuhren einfach um ihn herum.

 

Nicht zu vergessen, es gab auch Gegenverkehr.

Ein Junge, ich schätze ihn auf max. 14 Jahre fuhr mit seinem Motorad , wo er noch drei weiter "Kumpels" drauf hatte, gemächlich natürlich ohne Helm, an einen Polizisten der am Strasenrand gemütlich in seinen Korbsessel saß, vorbei.

 

Dabei interessierte es den Ordnungshüter in keinster Weise was der da machte. Er wollte einfach nur seine Ruhe gelassen werden.

Dem Jungen folgte ein offener LKW auf dessen Ladefläche sich neun Rinder befanden. Die Tiere standen frei auf der Ladefläche und waren so eingefercht, daß sie sich nicht bewegen konnten, was denen wiederum auch völlig egal war.

 

Ein Jeep welcher langsam an den LKW vorbeifuhr, wurde kurzerhand von den Rindviechern mit Speichel eingesabbert.

 

Interessant sind auch die kleinen sogenannten TuckTuck. Diese dreirädigen Vehikel transportieren Menschen, Waren und kleinere Tiere von A nach B.  Hier gab es auch einige sehr interessante Variationen dieser Fahrzeuge. Der eine TuckTuck war eine fahrende Disco, wobei die Batterie den größten Platzbedarf hatte.

 

Ein anderes Fahrzeug hatte soviel Antennen auf dem Dach, das es einen Stachelschwein verdammt ähnlich sah. Diese Fahrzeuge waren mit einem sehr kleinen Motor ausgestattet, ähnlich wie unser Ost Krause Duo. Diese Teile kamen nach den Motorräder am schnellsten im Straßenverkehr voran.

 

Nachdem wir eine Stunde unseren sehr aromatisch gewürzten Kaffee ausgetrunken hatten, holte Mohamed das Auto und wir fuhren weiter.

 

.... Fahrt nach Luxor

 

Die Fahrt verlief angenehm weiter. Die Straßen waren perfekt in Ordnung. Nach einer Stunde hielten wir in so eine Art Truck-Stop.

Dieser war mitten in der Wüste und bot ca. 100 Menschen platz.

 

Wir tranken Tee und Achmed zog sich eine Wasserpfeife rein.

Das Pfeiffchen wollte nicht so richtig funzen und Achmed regte sich tierisch auf, was der Bedienung überhaupt nicht interessierte.

 

Kurz darauf bezahlten wir und die Fahrt ging weiter.

Achmed fuhr jetzt und Mohamed machte sich auf den Rücksitz bgequem und schlief auch sofort ein.

 

Der Toyota hatte nichts zu lachen. Die Reisegeschwindigkeit betrug 

180-190km/h. Mehr ging nicht.

Er holte alles aus dem Wagen raus und das sah man dann auch an der Tankanzeige.

 

Nach 300 Kilometern mussten wir wieder tanken. Auch diese Tankstelle wurde "militärisch unterstützt" und wir wurden eingewiesen.

Nachdem Das Auto vollgetankt war fuhren wir mit Höchstspeed weiter Richtung Luxor.

 

Als es dunkel war erreichten wir die Stadt. Achmed sagte : Welcome to Luxor. Wir fuhren noch eine Weile in Luxor rum. Dann hielt der Wagen an und Mohamed verabschiedete sich und verließ das Auto.

 

Wir wollten uns dann am anderen tag um 9.00 Uhr wieder treffen.

Achmed meinte wir fahren jetzt zu ihm, wo wir dann übernachten werden.

Unterwegs hielten wir noch an einen Markt an wo wir Fladenbrot, Oliven und Käse kauften.

 

Wir fuhren dann durch mehrer Sandstraßen und die Gebäude und Straßen wurden permanent schlechter.

Ich dachte Oh Gott, hier sollst du übernachten?

 

Dann bogen wir in eine schmale Gasse ein und dort standen mehrere stark zerfallende Häuser.

Zwischen diesen Bruchbuden stach ein haus besonders heraus.

Ich dachte hoffentlich ist dies Achmeds Haus.... und es war sein Haus!

 

Wir parkten vor seiner tür und stiegen aus.Achmed holte einen Schlüssel aus der Tasche und öffnete eine riesige Stahltür.

Ich kam mir vor wie im Hochsicherheitstrakt.

 

Als wir das Haus betraten war ich sprachlos.. Es hatte zwei Etagen.

Im Eingangsbereich , welcher sehr großzügig ausgelegt war, standen eine pinke! Couch, eine antike Schrankwand und ein Flachbildschirm.

 

Es kam mir wie eine Schawuchtelbude vor., was sich auch in den zartrosa Bad und dem mit roten Herzen bemalten Schlafzimmer, bestätigte.

Achmed hatte insgesamt drei Schlafzimmer. Alle mir roten Herzchen.

Na holla die Waldfee war mein nächster Gedanke....

 

Wir gingen in die Küche und aßen zu Abend.

Achmed hatte sich entkleidet und nur noch einen weißen Schlüpfer an.

 

Wir saßen dann auf der Couch und schauten noch ein wenig fern.

Achmed versuchte mir einige Fragen zu stellen. Ich tat so als ob ich sie nicht verstehe. Aber mann kannte ja Pornos und so einige Ausdrücke.

 

Ich wußte es... Achmed war eine Schwuppe. Langsam wurde mir die Fragerei zu bunt und ich sagte ihm. daß ich jetzt zu Bett gehe.

Dies tat ich in einem sehr forschen Ton und er schien es begriffen zu haben das ich kein warmer Bruder war.

 

Er akzeptierte es schließlich und gab mir einen so wie er meinte

100$ Talar als Nachtgewand und verabschiedete sich sichtlich traurig.

 

Ich hörte noch einige Geräusche und dann schlief ich ganz ruhig ein.

Gegen acht Uhr wachte ich auf. Das ganze Haus war ruhig.

Draußen krähten einige Hühner und es wurde schon wieder wärmer.

 

Ich stand auf, wusch mich im rosa Bad und wollte mal vor die Tür schauen. Doch diese war verriegelt und verrammelt und ließ sich nicht öffnen. Erst jetzt bemerkte ich das auch die Fenster mit Ziergittern versehen waren.

 

Ich stiefelte in die Küche und habe die resre vom Vorabend gegessen. Danach setzte ich mich unter einen riesiegen Ventilator und wartete das Achmed endlich aufstand.

 

Aber nichts rührte sich. .....

 

Konnte auch nicht, da Achmed gar nicht da war!

 

Er hatte in der Nacht das Haus verlassen und woanders, warscheinlich bei einem Freund, geschlafen.

 

Kurze Zeit später hörte ich wie an der Haustür gewerkelt wurde.

Achmed kam herein und wir begrüßten uns mit "Salam".

 

Er fragte mich ob ich gut geschlafen und gefrühstückt hätte, was ich bejahte.

Er erzählte mir das er dieses Haus mit einen Franzosen zusammen für 150 tausend € gekauft habe und er dies als Hotel umbauen will.

 

Ich musste unweigerlich grinsen weil ich mir vorstellte was er doch für heiße Gäste haben wird.

 

Deshalb auch die vielen Schlafzimmer. Es mußte nur noch eine Klimaanlage eingebaut werden meinte Achmed, was ich als sehr vernünftig empfand. Wir gingen nach draußen und Achmed schloß sein Hotel ab.

 

....der legendäre Tempel von Karnak

 

Danach stiegen wir in das Auto und fuhren Richtung Karnaktempel.

Da wir sehr früh dran waren machte Achmed noch einen Abstecher zum Hatschepsuttempel.

 

Leider konnten wir den Tempel nicht betreten aus welchen Gründen auch immer. Der Tempel wird auch nicht mehr als Sehenswürdigkeit in den Reisen angeboten. 

 

Nach diesen Abstecher fuhren wir noch zu einigen Alabasterfabriken, was mich nicht wirklich interessierte.Ich sagte zu Achmed: Wir fahren jetzt zum Tempel!

 

Vorher wollte ich noch Geld abheben, was mir mit meiner Postbankkarte nirgens gelang. Tja, ich hatte das freischalten vergessen.

 

Egal nun, kurz vor zehn Uhr haben wir den Tempel erreicht.

Dieser hatte noch geschlossen. und so schlenderte ich vor dem Eingang herum. Achmed war weg. Ich hatte mit ihm ausgemacht das er in zwei Stunden hier wieder zu erscheinen hat.

 

Der Tempel wurde pünktlich um zehn geöffnet. 

Nach einem umfangreichen Sicherheitscheck betrat ich das Areal.

 

Ich besorgte mir ein Ticket und ließ die Kraft dieser Stätte einige Minuten auf mich wirken.

 

Ich wusste ja dank meiner Bekannten aus Deutschland wo genau ich hinzugehen hatte.

 

Mein Weg führte mich über einen riesigen Platz durch eine mit Figuren bestückte Straße hinein in den Tempelbereich..

 

Dort sollte ich nach links in den drei Hauptportalen erscheinen.

Ich ging in das erste Portal hinein. Dieses war nochmals mit drei Kammern unterteilt.

 

Ich begab mich in die erste Kammer des ersten Portals und stieg hinein. "Was soll ich hier? Bitte öffnet das Portal"!

Ich stand 3 Minuten mit dem Blick an die Wand und wartete ab was passiert.

 

....und es passierte nichts!

 

Ich kletterte raus und ging in die Zweite Grabkammer.

Auch hier passierte nichts. 

Das selbe Spiel in der dritten Kammer.

 

Ich schaute mir noch die eingemeißelten Figuren an und begab mich in das zweite Portal.

Nachdem ich in die Kammer geklettert war und ich meinen Spruch aufsagte.....

 

passierte wieder nichts! 

 

Ich kletterte wieder heraus und schaute mich um. Erst jetzt bemerkte ich das sich kein Mensch im Tempelbereich befand.

Also ins nächste Portal und die nächste Kammer.

 

...auch nichts!

 

Na viel blieb mir ja nun nicht mehr übrig dachte ich und begab mich in die zweite Kammer des dritten Portals.

 

Ich kletterte rauf und stellte mich hinein.

Plötzlich begann es zu rauschen. Ich schloß die Augen und wartete ab.

 

Das Geräusch ähnelte dem eines Fahrstuhls. Als ob man irgendwo hingefahren wird. Ich spürte aber keinerlei Bewegung. Nur dieses monotone Rauschen.....

 

Nach drei Minuten war alles vorbei.

Was war das denn dachte ich. Keinerlei Bilder oder Worte.

Auch weitere Anweisungen bekam ich nicht.

 

Etwas enttäuscht verließ ich die Portale und machte mich in Richtung Süden durch die Widder-Allee zu den Säulen.

 

Dieser war mit das imposanteste Bauwerk hier im Tempel.

Ich berührte jede dieser Säulen und versuchte irgendwas zu spüren.

 

Es ging schon eine gewisse Kraft von den Säulen aus, aber ich spürte, es war nicht das Richtige.

Da ich allein bei den Säulen war, merkte ich nicht das ich beobachtet wurde.

 

Ein junger Tempeldiener trat auf mich zu und zeigte mit eeine Säule wo ein sitzender Pharao abgebildet war. Man konnte erkennen das der kleine Pharao, aufgrund seiner dunklen, speckigen Farbe ziemlich oft angefaßt wurde.

 

Ich gab den Mann zu verstehendas mich dieses Bild nicht interessierte.

Aber das Bild auf der Nachbarsäule erweckte mein Interesse.

Hier befand sich eine Spirale, kaum sichtbar, auf der Säule.

 

Ich zeigte auf die Spirale und der Mann gab mir zu verstehen das ich hier warten soltte. Plötzlich war er weg.

Nach kurzer Zeit erschien er wie aus dem Nichts mit zwei sehr alten Männern welche vollkommen in weiß gekleidet waren.

 

Ich trat vor und verbeugte mich höflich. Der eine alte Mann zeigte auf die Spirale und ich nickte.

Plötzlich überkam mich das Gefühl den alten Mann an die Stirn zu fassen. Ich nahm meinen Finger und setzte ihn auf sein drittes Auge.

 

Er hielt still schloß die Augen und schwankte. Dabei murmelte er mir unverständliche Worte entgegen. Die ganze Aktion dauerte zwanzig Sekunden.

 

Danach öffnete er seine Augen und ging aus dem Tempel.

Der zweite alte Mann winkte mir zu das ich ihm folgen sollte.

Dabei legte er seinen Zeigefinger auf den Mund und zischte.

 

Wir gingen aus der Tempelanlage raus zu einem riesigen Schutthaufen.

Dort stand ein zusammen gefallender Tempel bzw. das was davon übrig geblieben war.

 

Wir kletterten den Berg hinauf, was nicht ungefährlich war.

Der zweite Alte bat mich stehen zu bleiben. Jetzt erst bemerkte ich das der erste Alte verschwunden war.

 

Dieser kam nach kurzer Zeit mit einen sehr großen Schlüsselbund zurück. Nachdem wir und in den Schutthaufen vorgearbeitet haben, standen wir vor einer verschlossenden Stahltür aus der Neuzeit.

 

Einer der Männer stand "Schmiere" und der andere werkelte am Schloß rum. Er öffnete quietschend das Stahltor und wir kamen in einen langen dunklen Korridor.  Hier standen mitten im Schutt Figuren rum. Ich erkannte Horus. Allein der Anblick erweckte in mir ein sehr positives Gefühl.

 

Dann kam mitten im Gang eine große Grube ca.3x3 Meter und 5m tief.

Darüber war ein schmales Brett gelegt, sodaß man auf die andere Seite kam.

 

Die beiden Alten huschten wie die Wiesel über das Brett und ich folgte ihnen.Wir gingen den Gang weiter. In der Mitte des Korridors war auf der rechten Seite wieder eine verschlossene Tür, welche der Schlüsselmann öffnete.

 

Die Tür öffnete sich nach kurzer Zeit und der Raum kam mir irgendwie bekannt vor. Hier war ich schon mal.

Es war der Gebetsraum des Pharao Thutmosis III. und seiner Mutter Hatschepsuts.

 

Ich stand nun mitten in diesem Raum und verspürte.... NICHTS!

 

Es waren verschiedene Abbilder an der Wand gemalt. Die Farben waren so gut erhalten, das man denken konnte sie wurden erst vor kurzen aufgetragen.

 

Ich schaute meine beiden Begleiter an und zuckte mit den Schultern.

Sie sahen sich an und tuschelten was miteinander. 

 

Wir verließen nun den Raum und befanden uns wieder in dem Gang.

Bloß gut das ich meine Taschenlampe mitgenommen hatte. Sie leistete mitr hier sehr gute Dienste.

 

Am Ende des Korridors gab es noch eine verschlossene Gittertür.

Der Schließer fingerte wieder am Schloß herum und öffnete die Tür.

Hinter der Tür war noch eine stählernde Gittertür, welche schon sehr lange nicht geöffnet wurden war.

 

Nach kurzer Zeit sprang die Gittertür auf.

 

Als ich die Kammer betrat bekam ich sofort einen Hieb.

Es war so als wenn mich eine Kraft zurück drückt.

Die Kammer war ziemlich klein und hell erleuchtet.

Ich konnte aber keine Lichtquelle ausmachen, weder Fenster noch Kunstlicht... es war aber hell!

 

An allen vier Wänden befanden sich verschiedene Zeichnungen.

Pharao im Krieg, irgendein Fest und eine Beerdigung.

 

Der Alte deutete mit dem Finger nach oben und schob mich bestimmend in die Mitte des Raumes. auf eine bestimmte Stelle, wo im Fußboden ein ovaler Kreis eingearbeitet war.

 

Ich merkte schon wie eine undefenierbare Kraft mich durchströmte und ich begann zu zittern. Der Tempeldiener bekam das natürlich mit und schob meine Kopf nach oben zum Abbild des Festzuges des toten Pharaos.

 

Ich sah einen Lichtstrahl der mich einhüllte und der Alte hielt mich mit einer unwarscheinlichen Kraft fest, so daß ich nicht wegschauen konnte. Das war Kraft pur. Er ließ es nicht zu, das ich den Blick zum Pharao unterbreche und hielt meinen Kopf fest in Griff.

 

Dieses Licht durchströmte meinen Körper und die Bilder des Trauermarsches begannen sich zu bewegen.

Sowas hatte ich noch nie gesehen. Mir kam es vor als ob ich live dabei wäre.

 

Plötzlich war der Spuk vorbei und der Alte ließ mich los.

Diese ganze Prozedur hatte mir ganz schön zugesetzt . Ich war richtig fertig.

 

Wir verließen schweigend den Raum und gingen den Weg wieder zurück.

 

Ich gab den alten Mann und seinen Begleitern ihren Lohn und verließ die Ruine.

 

Auf den Rückweg fand ich noch einen Stein, welcher das Auge des RA im inneren hatte. Ich fragte mein Unterbewußtsein ob ich den Stein mitnehmen durfte und mein geistiger Führer bejahte dies.

 

Ich schaute mich noch ein wenig im Tempel um und ging dann zum Ausgang.

 

MEINE AUFGABEN HIER IN ÄGYPTEN WAREN ERFÜLLT! 

 

Interessant noch zu erwähnen:

 

Vor zehn Jahren war ich schonmal in dem Tempel mit meiner damaligen Frau. Hier trafen wir schon einmal diese seltsamen Männer.

Es war eine ähnliche Prozedur, bis auf den Unterschied das sie uns nicht in die zweite Kammer geführt hatten. Nach einem Telefonat mit meiner Ex-Frau, bestätigte sie mir dies.

 

Ich war zur damaligen Zeit noch nicht bereit, war meine Schlußfolgerung.

 

Im Hotel habe ich einen deutschen Urlauber aus Salzwedel das Leben gerettet nachdem er einen Herzinfarkt bekommen hatte.

 

Um die zwanzig Ägypter habe ich einen Impuls gegeben....

 

Fazit:

 

- Die Reise war zwingend notwendig weil die Zeit reif war.

- Vertraut euren geistigen Führern.

- Lasst es geschehen !

 

Es wurden mir keine Informationen ins Gehirn gepflanzt.

Nach einem Chanelling wurde mir gesagt, das nur die Schalter eingebaut wurden. Umgelegt werden diese Schalter in unregelmäßigen Abständen bei Bedarf um die Informationen zu bestimmten Feldern zu bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

      

 

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Wie die Pharma unsere Kinder vorsätzlich zerstört!

 

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offener Brief an den Gesundheitsminister

 

 

Das Kostbarste, was wir haben, ist unsere Gesundheit. Und dafür sind in Deutschland genau 48.377 Arzneimittel zugelassen.

Stand: 2018

Quelle:

https://de.statista.com

Ob dies alles der Gesundheit dienlich ist....... 

 

18,8 Mill. Krankenhausbehandlungen

davon 19.000 Todesfälle

aufgrund v. Fehlbehandlungen in Deutschland.

Tote bei QH=    NULL

weltweit!!!

Quelle: AOK Krankenhausreport

 

1.900.000 Kinder (1,9 Mill.) sind in Deutschland übergewichtig;

20.000.000.000 Euro (20 Milliarden) Gesundheitskosten entstehen uns jedes Jahr.

STOPPT DIESEN WAHNSINN!!

(Quelle Foodwatch)

Energiewirbel
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IMPFZWANG ?

So wendet ihr das Sogprinzip an und keiner wird euch und eure Lieben mehr impfen wollen!!!

 

Impfvortrag Dr.Graf 4 März 2018
DRGraf04März2018.pdf
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Die besten Ärzte sind diejenigen, die ihre Patienten vor dem Krankwerden
bewahren.

 

Wenn sich jeder Mensch selbst mit QH heilen würde, hätte die Pharmaindustrie das Problem auf ihren Medikamenten sitzen zu bleiben. QH hat keine Nebenwirkungen und kostet auch nichts,

wenn man lernt sie selbst anzuwenden.

Hinweis:

Eine QH ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker.

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© Frank Peulecke